
Mit „Nicht ohne meinen Mops“ hat die Autorin Silke Porath versucht einen humorvollen Roman zu präsentieren. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig und lässt sich gut lesen. Obwohl ich den Klappentext etwas irreführend finde, insbesondere was den Rachefeldzug der drei Bewohner gegenüber Tanjas Exfreund und dessen Lebensgefährtin betrifft, hat sich die Handlung doch nicht als solches entpuppt. Mit etwas Ironie und eine Portion Witz hat die Autorin das Alltagsleben der drei Bewohner dargestellt und es mehr oder weniger auf die Schippe genommen. Das Ende, wie soll es anders sein, wird zu einem Happy End für alle Beteiligten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …..
Fazit: Eine lustige Lektüre für zwischendurch, allerdings mit wenig Tiefe.
Meine Bewertung:
Seitenanzahl: 276
An dieser Stelle möchte ich mich beim GMEINER-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken.
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