Montag, 31. Oktober 2011

Cody McFadyen - Das Böse in uns

Inhaltsangabe: Auf einem Flug freundet sich Lisa mit ihrem Sitznachbarn an. Der Mann lädt sie zu einem Drink ein. Nach ein paar Schluck wird Lisa schwindelig. Da lehnt sich der Mann zu ihr hinüber und flüstert: »Ich werde dich töten, Lisa.« Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche; vom Täter fehlt jede Spur. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat nur einen Hinweis: Ein silbernes Kreuz mit einem Totenkopf und der Zahl 143 im Körper der Toten. Was bedeutet das Zeichen? Ein Rätsel, bis im Internet brutale Videos von Morden auftauchen. Der Killer hat bereits öfters zugeschlagen. Und die Filme verraten noch etwas anderes: Jedes der Opfer hatte ein Geheimnis, das seine Seele schwarz färbte. Mit seinen Taten will der Mörder die Seelen erlösen. Und eine Seele bedeutet ihm viel: die von Smoky Barrett. Denn auch Smoky hat ein Geheimnis, das sie in den Wahnsinn treiben wird …


Meine Bewertung dazu: Ich hatte echte Befürchtungen, dass mich wieder ein blutrünstiger Thriller erwartet. Konnte man sich in den letzten beiden Bänden kaum vor Toten, Blutlachen und sonstigem retten, bot sich jetzt ein eher langweiliges dahinplätscherndes Buch. „Das Böse in uns“ ist das 3.Buch um die FBI-Agentin Smoky Barrett.

Smoky Barrett ermittelt dieses Mal außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches, was scheinbar ohne Probleme möglich ist, wenn man zu der Frau des designierten US-Präsidenten, die um den Tod ihres einzigen Kindes trauert, gerufen wird.

Wie immer, stellt sich bei den ersten Ermitlungen der FBI-Agentin zu der/m Toten heraus, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Die Ermittlungsarbeit gestaltet sich dieses Mal etwas zäh und so wirkt das ganze Buch auf mich. Zäh, langatmig und langweilig.

Der Schreibstil von Cody McFadyen ist zwar flüssig, aber bei Weitem nicht mehr so mitreißend wie bei seinen Vorgängerbüchern.
Ich weiß, dass es viele Fans von Cody McFadyen gibt, aber ich zähl definitiv nicht dazu und für mich war es jetzt auch endgültig das letzte Buch von ihm.

Meine Bewertung:
Seitenanzahl: 445

Kommentare:

  1. Uff, ich fand das Buch einfach klasse *lach* Wie Geschmäcker doch verschieden sein können...

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  2. Oh, da waren die Erfahrungen wohl nicht so positiv. Es ist schwächer als die Vorgänger, aber ich empfand es nicht als so schlecht... Naja, jeder hat einen anderen Geschmack. ;)

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