Samstag, 14. Juli 2012

# 113 # Rezension zu "Tödliche Gebote" von Joshua Corin


Joshua Corin

Tödliche Gebote

Erschienen am: 10.05.2012
Verlag: Mira Taschenbuch Verlag
Ausgabeart: Taschenbuch
Kategorien: Belletristik / Krimi & Thriller
Seiten: 332
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-86278-317-5

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Klappentext: Die Gebote:
Vernichte Leben.
Vernichte alles,
was auf dieses Leben hinweist.

Meine Meinung: Eine junge Frau wird gefangen gehalten, bestialisch gefoltert und getötet. Ihre Leiche findet man in einer abgebrannten Villa. Die Eigentümer sind gerade im Urlaub. Ihre Reise haben sie bei einem Preisausschreiben gewonnen. Wenig später wird ein 3 Wochen altes Baby entführt. Die Zusammenhänge zwischen der Entführung und dem Mord an der jungen Frau sind schnell hergestellt, denn diese hat der Mörder und Entführer selbst geliefert.
Esme Stuart und ihr ehemaliger Mentor Tom Pieper, die sich mit dem Fall beschäftigt haben, kommen schnell auf die Spur des Täters.
Um jedoch hinter die Motive des jungen Mörders zu gelangen, decken sie noch Unglaubliches auf. Bis sie schließlich feststellen müssen, dass ein ganz Anderer der Drahtzieher dieser Verbrechen ist.

Der Autor, Joshua Corin, lässt Esme Stuart und Tom Pieper nach „Herr, erbarme dich!“ zum zweiten Mal in mehr als einem barbarischen Mord ermitteln. Wenn man glaubt, dass man in den ersten Kapiteln schon die schlimmsten und brutalsten Szenen dargeboten bekommen hat, wird man im Verlauf der Handlung mit weit aus brutaleren Ausführungen konfrontiert.
Während Esme und Tom relativ schnell auf den Mörder der jungen Frau und gleichzeitig Entführer des Babys stoßen, muss sich Esme noch mit ganz anderen Problemen auseinander setzen. Zum einen versucht sie, ihre zerrüttete Ehe mit Rafe zu retten und zum anderen, das Vertrauen ihrer Tochter wieder zu gewinnen. Nicht zuletzt taucht ein Altbekannter von Esme wieder auf, der ihr das Leben ebenfalls zur Hölle macht.
Hin und her gerissen von ihrer Arbeit als Profilerin aber auch vom Leben zusammen mit Rafe und ihrer kleinen Tochter, steht Esme so manches Mal an einer Kreuzung ohne zu wissen, für welchen Weg sie sich entscheiden soll.
Der Autor hat es wider Erwarten in seinem zweiten Thriller etwas ruhiger angehen lassen. Das heißt nicht, dass er mit brutalen Szenen gespart hat. Man muss schon ziemlich hart gesotten sein, um mit seinen Ausführungen klar kommen zu können. Wenn man bedenkt, dass gleich zu Beginn der Handlung, von einem jungen Teenager, der bereits schon mit 4 Jahren sein erstes Tier brutal misshandelt und getötet hat, die Rede ist, kann man sich ausmalen, was einem noch alles erwartet.
Joshua Corin hat in seiner zweiten Folge um die Profiler Esme Stuart und Tom Pieper sein Augenmerk mehr auf die einzelnen Protagonisten gelegt, auf deren Charakterzüge er wesentlich detaillierter eingegangen ist als noch in seinem ersten Band. Und so lernt man auch die Figuren besser kennen.
Wer allerdings den ersten Band nicht gelesen hat, wird sicherlich seine Schwierigkeiten bekommen, denn es wird des Öfteren Bezug auf die Morde des Galileo genommen.
Spannungsmäßig hat sich der Autor erheblich gesteigert. Er hält seinen Spannungsbogen auf hohem Niveau, sodass man schnell durch die Seiten fliegt. Sein Schreibstil ist relativ einfach gehalten, lässt sich aber fließend lesen.

Fazit: Ein spannender Thriller mit extrem vielen brutalen Szenen, die einem nicht ganz emotionslos lassen.

Der Autor: Joshua Corin
Joshua Corin ist in Warwick, Rhode Island, aufgewachsen und schreibt, seitdem er einen Stift halten kann. Nach Ausflügen in die Welt der Theaterstücke und Filmdrehbücher hat er sich nun auf Romane verlegt. Nebenbei arbeitet Corin weiter als Englisch- und Schauspiellehrer an einem College in Atlanta, Georgia, wo er gerade zum besten Dozenten des Campus gewählt worden ist.



Meine Bewertung:

An dieser Stelle möchte ich mich
recht herzlich beim


für die Bereitstellung dieses
Rezensionsexemplars bedanken

Freitag, 13. Juli 2012

# #112 Rezension zu "Geschändet" von Rick Mofina


Rick Mofina

Geschändet

Erschienen am: 01.10.2010
Verlag: Mira Taschenbuch Verlag
Ausgabeart: Taschenbuch
Kategorien: Belletristik / Krimi & Thriller
Seiten: 464
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-89941-774-6

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Klappentext: Eine Frau wird ermordet. Ihre Freundin verschwindet. Kann Reporter Jack Gannon den Fall aufklären?

Der Mord an einer Frau mit gebrochenem Herzen ...

In einem flachen Grab in der Nähe eines Waldes wird eine Leiche gefunden. Bernice Hogan, eine ehemalige Schwesternschülerin mit tragischer Vergangenheit.

... und das unerklärliche Verschwinden ihrer Freundin ...
Jolene Peller, alleinerziehende Mutter, versucht, ein neues Leben für sich und ihren Sohn aufzubauen. Doch sie verschwindet in der Nacht, in der sie sich auf die Suche nach Bernice begibt.

... lassen einen Reporter nicht eher ruhen, bis er die Wahrheit herausgefunden hat.
Der Fall verfolgt Jack Gannon, den Reporter des Buffalo Sentinel, dessen Schwester vor Jahren ebenfalls verschwunden ist. Er riskiert alles, um das Geheimnis aufzuklären.

Meine Meinung: Bernice Tina Hogan ist drogenabhängig und um an genügend Stoff zu gelangen, verdient sie sich als Prostituierte. Was auf der Straße alles so passieren kann, weiß ihre Freundin Jolene Peller genau, denn auch sie kennt das Milieu nur zu gut. Nur ihrem starken Willen ist es zu verdanken, dass sie sich davon lösen konnte, nicht zuletzt auch ihres Kindes wegen.
Jolene hofft, dass auch Bernice diesen Schritt von sich aus schafft und versucht mit allen Mitteln, sie von der Straße zu holen. Leider vergeblich. 
Wenig später wird sie tot und völlig verstümmelt in einem Grab gefunden. Jack Gannon, der Star-Reporter des Buffalo Sentinal wittert eine riesige Story, nachdem er in Erfahrung gebracht hat, dass höchstwahrscheinlich ein Polizist der Hauptverdächtige an dem Mord ist.

Rick Mofina hat einen flüssigen und spannenden Schreibstil, sodass es dem Leser nicht schwer fällt in die temporeiche Handlung einzusteigen. Ohne große Umschweifungen kommt der Autor sofort zum Kern der Handlung, in dem er aus dem Leben von Bernice und Jolene erzählt. Schon kurze Zeit später sieht man sich inmitten einer Mordermittlung und einer verheerenden Pressekampagne, die von dem Star-Reporter Jack Gannon eingeläutet worden ist.
Aus verschiedenen Perspektiven erzählt der Autor seine Handlung, sodass man durch die unterschiedlichen Betrachtungsweisen auch die Charaktere der einzelnen Figuren besser kennen lernt.
Seine Protagonisten hat Rick Mofina gut beschrieben und so manches Mal hätte man liebend gern in die Handlung eingegriffen, wenn einem eine Figur als besonders unsympathisch, egoistisch und machtbesessen vorkam. Doch das zeichnet den Autor aus, dass er mit den Gefühlen seines Lesers spielt, in dem er ihn in die Story voll mit einbindet.
Mit einer großen Portion an Spannung schleust der Autor seinen Leser durch die Kapitel, sodass kaum Zeit zum Verharren bleibt.
Rick Mofina hat mich auch mit seinem zweiten Thriller wieder voll überzeugt.

Fazit: Eine ausgeklügelte und spannende Story, die den Leser nur so durch die Seiten lotst.

Der Autor: Rick Mofina
Vom Todestrakt in Texas bis nach Afrika und in den Mittleren Osten – seine Reportagen führten den erfolgreichen Journalisten Rick Mofina um die ganze Welt. Viele dieser Eindrücke verarbeitet er in seinen erfolgreichen Thrillern, von denen "Der Countdown" nun als erster auf Deutsch erschienen ist. Derzeit lebt der Autor mit seiner Frau und zwei Kindern in Ottawa.

Meine Bewertung

Mittwoch, 11. Juli 2012

# 111 # Rezension zu "In der Brandwüste" von James Dashner - Band 2 der Trilogie "Die Auserwählten"

James Dashner

Die Auserwählten
In der Brandwüste

Erschienen am: 01.07.2012
Verlag: Carlsen – Chicken- House Buch
Ausgabeart: Gebundene Ausgabe
Kategorien: Dystopie
Seiten: 492
Preis € (D) 18,95 | € (A) 19,50 | SFR 27,50
ISBN: 978-3-551-52035-7

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Klappentext: Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, damit wäre alles vorbei. Dass sie frei sein werden und nie mehr um ihr Leben rennen müssen. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: Sengende Hitze, verbranntes Land und Menschen, die von einem tödlichen Virus befallen sind. Und die undurchsichtigen Schöpfer halten noch immer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren. Und dabei wird ihnen alles abverlangt, sogar ihre Menschlichkeit. Doch dazu ist Thomas nicht bereit.

Meine Meinung: Sie glauben, es geschafft zu haben. Thomas und seine Freunde haben den Weg aus dem Labyrinth gefunden, der ins Nichts zu führen schien. Und jetzt – jetzt – befinden sich vor einer neuen Prüfung. Eine Prüfung, die wesentlich schwerer für sie sein wird als nur um ihr nacktes Überleben kämpfen zu müssen.
Die Organisation ANGST hat die Auserwählten mit einem tödlichen Virus infiziert, doch es scheint Hoffnung auf das Überleben zu geben. Sie müssen nur, getrennt in zwei Gruppen, den Weg, der sich voller tödlicher Gefahren befindet, durch die Brandwüste finden. Dafür bleiben ihnen gerade einmal zwei Wochen, wobei Thomas die schwerste Last zu tragen hat. Denn er soll von der Gruppe B getötet werden und das Schlimme daran ist, er weiß es.

Mit dem Buch „Im Labyrinth“ hatte ich mich zum ersten Mal an eine Dystopie gewagt und ich muss zugeben, dass ich wirklich vom Inhalt der Handlung beeindruckt war. Umso mehr war ich auf die Fortsetzung der Trilogie gespannt, die mich wieder in eine fiktive Zukunftswelt bugsieren sollte.
Ohne große Umschweifungen führt James Dashner den Leser in die Welt der zurück gebliebenen Griever ein um ihn sodann einer viel schlimmeren Art von Monstern auszusetzen, welche das Leben auf der von Umwelteinflüssen geschändeten Welt beherrschen. Die Aussicht in einer Welt zu leben, die von Macht besessenen Menschen und Wissenschaftlern regiert und manipuliert wird, drückt der Autor in seinem Buch nachhaltig aus. Erschreckend fand ich nur, mit welcher Kaltschnäuzigkeit und Brutalität die Verbrechen der Jugendlichen geschildert und zum Teil viel zu verharmlost dargestellt worden sind.
Im Vordergrund der Handlung steht in erster Linie der Protagonist Thomas, der als Führungspersönlichkeit seine Fähigkeiten in der Gruppe aber auch gegenüber Außenstehenden unter Beweis stellen soll. Gleichzeitig ist Thomas auf die Hilfe seiner Freunde und Vertrauten angewiesen um den Virus, den die Wissenschaftler in ihren Probanden eingesetzt haben, zu bekämpfen. Sei es auch nur, um rechtzeitig den vorgeschriebenen Ort zu finden.
Wesentlich weniger Mühe hat sich der Autor mit seinen Nebendarstellern gegeben, von denen man meiner Meinung nach nicht all zu viel erfährt.
Die Story ist spannungsmäßig sehr durchwachsen, wobei ich den Beginn der Handlung sehr langatmig empfand. Dafür überrascht der Autor im Mittelteil mit einigen Wendungen, bei denen man so manches Mal mitfiebern musste.
Der Plot von „In der Brandwüste“ ist hauptsächlich aus der Perspektive von Thomas erzählt und knüpft nahtlos an seinen Vorgängerbuch „Im Labyrinth“ an, wobei wirklich zu empfehlen ist, die Reihenfolge beim Lesen einzuhalten um die Charaktere im Einzelnen richtig kennen lernen und einschätzen zu können.
Mit seinem recht einfachen und fesselnden Schreibstil hat mich der Autor voll überzeugt, wobei ich sagen muss, dass viele Szenen, die im Buch dargestellt worden sind, nicht ganz jugendfrei, was die Brutalität mancher Verbrechen betrifft, sind.

Der Autor: James Dashner
James Dashner wurde in einer Kleinstadt in Georgia, USA geboren, wo er auch aufwuchs. Schon früh äußerte er den Wunsch Schriftsteller zu werden, da seine Fantasie von der umliegenden Natur zu immer neuen Geschichten angeregt wurde. Später studierte er an der Brigham Young University, Georgia. Sein Debüt »Die Auserwählten - Im Labyrinth« wurde in den USA sofort zum Bestseller und kommt im April 2011 bei Carlsen nun auch in Deutschland in den Buchandel. Seinen Durchbruch erlangte er mit der Serie »The 13th Reality« - ob und wann die Reihe auf deutsch erscheint, ist noch nicht klar. Heute lebt er mit seiner Ehefrau und vier Kindern in South Jordan City, Utah.
Meine Bewertung:


An dieser Stelle möchte ich mich beim
für die Bereitstellung des
Rezensionsexemplars bedanken

Montag, 9. Juli 2012

Seiten-Zähl-Challenge - es geht weiter mit dem Zählen


Meine Ziel war, in 2012 mindestens 40.000 Seiten zu lesen.  Dieses Ziel habe ich am 27.06.2012 erreicht. Nun möchte ich versuchen bis Ende des Jahres an die 65.000 Seiten - Grenze zu kommen.



Meine bisherige Leseliste: 
  1. Karin Slaughter - Entsetzen - Rezension - 528 Seiten - noch zu lesen: 39.472 Seiten
  2. Brenda Novak - Watch me - Blutige Spur - Rezension - 432 Seiten - noch zu lesen: 39.040 Seiten
  3. John Katzenbach - Der Professor - Rezension - 560 Seiten - noch zu lesen: 38.480 Seiten 
  4. Volker Klüpfel/Michael Kobr - Erntedank - Rezension - 384 Seiten - noch zu lesen: 38.096 Seiten 
  5. Alexander Schuller/Nicole von Bredow - Back to Black - Rezension -  224 Seiten - noch zu lesen: 37.872 Seiten 
  6. Andreas Föhr - Der Prinzessinnenmörder - Rezension - 377 Seiten - noch zu lesen: 37.495 Seiten
  7. Erica Spindler - Tote Stille - Rezension - 464 Seiten - noch zu lesen: 37.031 Seiten
  8. Sidney Sheldon - Im Schatten der Götter - Rezension - 384 Seiten - noch zu lesen: 36.647 Seiten 
  9. Erica Spindler - Der Engelmörder - Rezension -  512 Seiten - noch zu lesen: 36.135 Seiten
  10. Ulrike Herwig - Martha im Gepäck - Rezension - 272 Seiten - noch zu lesen: 35.863 Seiten
  11. Roland Preuß/Tanjev Schultz - Guttenbergs Fall - Rezension - 224 Seiten - noch zu lesen: 35.639 Seiten 
  12. Rick  Mofina - Der Countdown - Rezension - 448 Seiten - noch zu lesen: 35.191 Seiten
  13. Andreas Föhr - Schafkopf - Rezension - 448 Seiten - noch zu lesen: 34.743 Seiten
  14. Johann König - Der Königsweg - Rezension - 255 Seiten - noch zu lesen: 34.488 Seiten
  15. Volker Klüpfel/Michael Kobr - Seegrund - Rezension - 352 Seiten - noch zu lesen: 34.136 Seiten
  16. Kathy Reichs - Knochenlese - Rezension - 383 Seiten - noch zu lesen: 33.753 Seiten
  17. Brenda Novak - Trust Me - Blutiges Grauen - Rezension - 448 Seiten - noch zu lesen: 33.305 Seiten
  18. Erica Spindler - Stoßgebet - Rezension - 448 Seiten - noch zu lesen: 32.857 Seiten
  19. Tess Gerritsen - Die Chirurgin - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 32.441 Seiten
  20. Steve Mosby - Der 50/50 Killer - Rezension - 496 Seiten - noch zu lesen: 31.945 Seiten
  21. Christoph Koch - Ich bin dann mal offline - Rezension - 272 Seiten - noch zu lesen: 31.673 Seiten
  22. Tess Gerritsen - Der Meister - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 31.257 Seiten
  23. Volker Klüpfel/Michael Kobr - Laienspiel - Rezension - 368 Seiten - noch zu lesen:  30.889 Seiten
  24. Brenda Novak - Totgeschwiegen - Rezension - 432 Seiten - noch zu lesen: 30.457 Seiten 
  25. Dora Heldt - Tante Inge haut ab - Rezension - 340 Seiten - noch zu lesen:  30.117 Seiten
  26. Steve Mosby - Schwarze Blumen - Rezension -  400 Seiten - noch zu lesen: 29.717 Seiten
  27. Tess Gerritsen - Trügerische Ruhe - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 29.301 Seiten 
  28. Paul Johnston - White Devil: Tödliche Liste - Rezension - 480 Seiten - noch zu lesen: 28.821 Seiten 
  29. Jeffery Deaver - Letzter Tanz - Rezension - 448 Seiten - noch zu lesen: 28.373 Seiten
  30. Michael Robotham - Dein Wille geschehe - Rezension - 592 Seiten - noch zu lesen: 27.781 Seiten 
  31. Tess Gerritsen - Todsünde - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 27.365 Seiten
  32. Tess Gerritsen - Schwesternmord - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 26.949 Seiten
  33. Hilary Normen - Shimmer - Rezension - 301 Seiten - noch zu lesen: 26.648 Seiten
  34. Andreas Franz - Jung, blond, tot - Rezension - 512 Seiten - noch zu lesen: 26.136 Seiten
  35. James Patterson - Der 1. Mord - Rezension - 352 Seiten - noch zu lesen:  25.784 Seiten
  36. Andreas Winkelmann - Blinder Instinkt - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen:  25.368 Seiten
  37. Tess Gerritsen - Scheintot - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen:  24.952 Seiten
  38. Joy Fielding - Flieh, wenn du kannst - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 24.536 Seiten
  39. Maria Ernestam - Das verborgene Haus - Rezension - 384 Seiten - noch zu lesen: 24.152 Seiten
  40. Berndt Schulz - Moderholz - Rezension - 192 Seiten - noch zu lesen:  23.960 Seiten
  41. Mirja Boes - Boese Tagebücher - Rezension - 192 Seiten - noch zu lesen: 23.768 Seiten
  42. Erica Spindler - Mörder ohne Gnade - Rezension - 496 Seiten - noch zu lesen: 23.272 Seiten 
  43. Hanna Winter - Opfertod - Rezension - 320 Seiten - noch zu lesen: 22.952 Seiten
  44. Tess Gerritsen - Blutmale - Rezension - 416 Seiten - noch zu lesen: 22.536 Seiten 
  45. Joy Fielding - Tanz, Püppchen, tanz - Rezension - 448 Seiten -  noch zu lesen: 22.088 Seiten
  46. Tess Gerritsen - Grabesstille - Rezension - 448 Seiten - noch zu lesen: 21.640 Seiten 
  47. Vincent Kliesch - Der Prophet des Todes - Rezension - 384 Seiten - noch zu lesen:  21.256 Seiten
  48. Erica Spindler - Opfernacht - Rezension - 480 Seiten - noch zu lesen: 20.776 Seiten
  49. Tess Gerritsen - Kalte Herzen - Rezension - 384 Seiten - noch zu lesen: 20.392 Seiten
  50. Sven Koch - Brennen muss die Hexe - 416 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 19.976 Seiten
  51. Marcel Feige - Kalte Haut - 448 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 19.528 Seiten
  52. Peter James - So gut wie tot - 448 Seiten - Rezension - noch zu lesen:  19.080 Seiten
  53. Carlos Ruiz Zafon - Im Schatten des Windes - 562 Seiten - Rezension - noch zu lesen:  18.518 Seiten
  54. Andreas Franz - Das achte Opfer - 512 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 18.006 Seiten
  55. Christian Limmer - Unter aller Sau - 320 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 17.686 Seiten
  56. Peter James - Und morgen bist du tot - 527 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 17.159 Seiten
  57. Andreas Franz - Letale Dosis - 528 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 16.631 Seiten
  58. Lieneke Dijkzeul - Schweigende Sünde - 336 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 16.295 Seiten
  59. Astrid Seehaus - Tod im Eichsfeld - 192 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 16.103 Seiten 
  60. J.T. Ellison - Judasmord - 336 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 15.767 Seiten
  61. Cat Clarke - Vergissdeinnicht - 288 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 15.479 Seiten
  62. Olaf Schubert - Wie ich die Welt retten würde - 256 Seiten - Rezension - noch zu lesen:  15.223 Seiten
  63. Marc Raabe - Schnitt - 448 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 14.775 Seiten
  64. Arno Strobel - Das Skript - 384 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 14.391 Seiten
  65. Wulf Dorn - Trigger - 432 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 13.959 Seiten
  66. Andreas Winkelmann - Tief im Wald und unter der Erde - 416 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 13.543 Seiten
  67. Andreas Franz - Der Jäger - 592 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 12.951 Seiten
  68. James Patterson - Die 2.Chance - 384 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 12.567 Seiten
  69. Andreas Winkelmann - Hänschen klein - 416 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 12.151 Seiten
  70. Andrea Kane - Ewig bist du mein - 432 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 11.719 Seiten
  71. James Patterson - Der 3.Grad - 288 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 11.431 Seiten
  72. David Foenkinos - Nathalie küsst - 239 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 11.192 Seiten
  73. Andreas Laudan - Das Geflecht - 368 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 10.824 Seiten
  74. Lisa Jackson - Desire - 560 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 10.264 Seiten 
  75. Michael Hübner - Sterbestunde - 448 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 9.816 Seiten 
  76. Christoph Koch - Sternhagelglücklich - 288 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 9.528 Seiten 
  77. Stephanie Fey - Die Gesichtslosen - 368 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 9.160 Seiten
  78. Andreas Franz - Das Syndikat der Spinne - 640 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 8.520 Seiten 
  79. Chris Carter - Der Knochenbrecher - 416 Seiten -  Rezension - noch zu lesen: 8.104 Seiten
  80. Andreas Franz/Daniel Holbe - Todesmelodie - 432 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 7.672 Seiten
  81. Gisa Klönne - Der Wald ist Schweigen - 400 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 7.272 Seiten 
  82. Sven Koch - Purpurdrache - 464 Seiten - Rezension - noch zu lesen:  6.808 Seiten
  83. Tommy Jaud - Vollidiot - 288 Seiten - Rezension - noch zu lesen:  6.520 Seiten
  84. Andreas Franz - Kaltes Blut - 560 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 5.960 Seiten 
  85. Andreas Gruber - Schwarze Dame - 272 Seiten - Rezension - noch zu lesen:  5.688 Seiten
  86. Birgit Böckli - Friesensturm - 256 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 5.432 Seiten 
  87. Nane´Lenard - Schattengift - 352 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 5.080 Seiten 
  88. Andreas Gruber - Die Engelsmühle - 272 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 4.808 Seiten
  89. Mara Laue - Schwarze Dame Tod - 237 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 4.571 Seiten
  90. Harry Kämmerer - Die schöne Münchnerin - 304 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 4.267 Seiten
  91. Jürgen Rath - Nordhörn - 267 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 4.000 Seiten
  92. Fredrika Gers - Die Holzhammer-Methode - 272 Seiten -  Rezension - noch zu lesen: 3.728 Seiten
  93. Mara Laue - Smaragdjungfer - 320 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 3.408 Seiten
  94. Monika Peetz - Die Dienstagsfrauen - Rezension - 320 Seiten - noch zu lesen: 3.088 Seiten
  95. Claudia Puhlfürst - Sündenkreis - Rezension - 336 Seiten - noch zu lesen: 2.752 Seiten
  96. Taylor Stevens - Mission Munroe - Die Touristin - 448 Seiten - Rezension - noch zu lesen: 2.304 Seiten
  97. Monika Peetz - Sieben Tage ohne - Rezension - 336 Seiten - noch zu lesen:1.968 Seiten
  98. Laura Brodie - Stimmen in der Nacht - Rezension - 336 Seiten - noch zu lesen:  1.632 Seiten
  99. Jürgen Kummer - Die Wonne, die du liebst - Rezension - 732 Seiten - noch zu lesen: 900 Seiten
  100. Tommy Jaud - Resturlaub - Rezension -  256 Seiten - noch zu lesen: 644 Seiten
  101. Joey Kelly - Hysterie des Körpers - Rezension - 224 Seiten - noch zu lesen: 420 Seiten
  102. Heather Graham - Rabentot - Rezension  - 320 Seiten - noch zu lesen: 100 Seiten
  103. Bettina Unger - Du rockst, ich roll - Rezension - 256 Seiten - noch zu lesen: 0
Hier zähle ich nun weiter - allerdings dieses Mal aufwärts.
  1. Bettina Unger - Du rockst, ich roll - Rezension - (Restseiten) 156 Seiten - gesamt: 40.156 Seiten
  2. Wulf Dorn - Kalte Stille - Rezension - 448 Seiten - gesamt: 40.604 Seiten 
  3. Tommy Jaud - Millionär - Rezension - 298 Seiten - gesamt: 40.902 Seiten
  4. Andreas Franz - Das Verlies - Rezension - 464 Seiten - gesamt: 41.400 Seiten
  5. Julia Crouch - Angsthauch -  Rezension -  496 Seiten - gesamt: 41.896 Seiten
  6. Rainer Löffler - Blutsommer - Rezension - 496 Seiten - gesamt: 42.392 Seiten
  7. Inge Kleinschmidt - Frauenschuh - Rezension - 148 Seiten - gesamt: 42.540 Seiten
  8. Ulrike Herwig - Mein Gott, Wanda - Rezension - 272 Seiten - gesamt:  42.812 Seiten
  9. James Dashner - Die Auserwählten/In der Brandwüste - Rezension - 492 Seiten - gesamt: 43.304 Seiten 
  10. Rick Mofina - Geschändet - Rezension - 464 Seiten - gesamt: 43.768 Seiten 
  11. Joshua Corin - Tödliche Gebote - Rezension - 332 Seiten - gesamt: 44.100 Seiten
  12. Patrick Strasser - Wie ausgewechselt - Rezension - 256 Seiten - gesamt: 44.356 Seiten 
  13. James Patterson - Die 4. Frau - Rezension - 384 Seiten - gesamt:  44.740 Seiten
  14. Claudia Puhlfürst - Ungeheuer - Rezension - 352 Seiten - gesamt:  45.092 Seiten
  15. Rick Mofina - Geächtet - Rezension - 528 Seiten - gesamt 45.620 Seiten 
  16. Rita Falk - Hannes - Rezension - 208 Seiten - gesamt: 45.828 Seiten 
  17. Claudia Puhlfürst - Sensenmann - Rezension - 448 Seiten gesamt: 46.276 Seiten 
  18. James Patteron - Die 5. Plage - Rezension - 348 Seiten gesamt: 46.660 Seiten 
  19. Peter James - Du sollst nicht sterben - Rezension - 400 Seiten gesamt: 47.060 Seiten
  20. Ursula Poznanski - Fünf - Rezension - 384 Seiten gesamt: 47.444 Seiten
  21. Christiane Fux - Das letzte Geleit - Rezension - 304 Seiten gesamt: 47.748 Seiten 
  22. Mechthild Lanfermann - Wer im Trüben fischt - Rezension - 320 Seiten gesamt: 48.068 Seiten 
  23. Lieneke Dijkzeul - Vor dem Regen kommt der Tod - Rezension - 336 Seiten gesamt: 48.404 Seiten
  24. Linda Castillo - Wenn die Nacht verstummt - Rezension - 336 Seiten gesamt: 48.740 Seiten 
  25. Lisa Jackson - Danger - Rezension - 560 Seiten gesamt: 49.300 Seiten 
  26. Gisa Klönne - Unter dem Eis - Rezension - 368 Seiten gesamt: 49.668 Seiten 
  27. Martin Krist - Mädchenwiese - Rezension - 416 Seiten gesamt: 50.084 Seiten
  28. Siegfried Langer- Vater, Mutter, Tod - Rezension - 336 Seiten gesamt: 50.420 Seiten 
  29. James Patterson - Blutstrafe - Rezension - 352 Seiten gesamt: 50.772 Seiten 
  30. Sabine Thiesler - Die Totengräberin - Rezension - 528 Seiten gesamt: 51.300 Seiten
  31. Katharina Peters - Hafenmord - Rezension - 316 seiten gesamt: 51.616 Seiten
  32. Max Bentow - Die Puppenmacherin - Rezension - 384 Seiten gesamt: 52.000 Seiten
  33. Gisa Klönne - Nacht ohne Schatten - Rezension - 368 Seiten gesamt: 52.368 Seiten
  34. Robert und Ulrike Lauterberg - Hab keine Angst - Rezension - 154 Seiten gesamt: 52.522 Seiten
  35. Nele Neuhaus - Schneewittchen muss sterben - Rezension - 537 Seiten - gesamt 53.059 Seiten 
  36. Gisa Klönne - Farben der Schuld - Rezension - 368 Seiten - gesamt: 53.427 Seiten 
  37. James Patterson - Die 6. Geisel - Rezension - 384 Seiten - gesamt: 53.811 Seiten
  38. Katharina Höftmann - Die letzte Sünde - 288 Seiten - Rezension - gesamt: 54.099 Seiten 
  39. Claudia Vilshöfer - Nichts bleibt je vergessen - 352 Seiten - Rezension - gesamt: 54.451 Seiten 
  40. Marian Keyes - Rachel im Wunderland - 592 Seiten - Rezension - gesamt: 55.043 Seiten 
  41. Judith Merchant - Nibelungenmord - 384 Seiten - Rezension -  gesamt: 55.427 Seiten
  42. Brenda Novak - Stop Me - Blutige Botschaft - 464 Seiten - Rezension - gesamt: 55.891 Seiten 
  43. Judith Merchant - Loreley singt nicht mehr - 384 Seiten - Rezension - gesamt: 56.275 Seiten 
  44. Andreas Winkelmann - Wassermanns Zorn - 416 Seiten - Rezension - gesamt: 56.691 Seiten 
  45. Birgit Lautenbach/Johann Ebend - Hühnergötter - 143 Seiten - Rezension - gesamt: 56.834 Seiten 
  46. Stefanie Ross - Fatale Bilanz - 344 Seiten - Rezension - gesamt: 57.178 Seiten 
  47. Nele Neuhaus - Wer Wind sät - 560 Seiten - Rezension - gesamt: 57.738 Seiten 
  48. Stephan Ludwig - Zorn - Tod und Regen - 368 Seiten - Rezension - gesamt: 58.106 Seiten 
  49. Brenda Novak - Totgeglaubt - 464 Seiten - Rezension - gesamt: 58.570 Seiten 
  50. John Grisham - Der Richter -  432 Seiten - Rezension - gesamt: 59.002 Seiten
  51. Eva Ehley - Engel sterben - 368 Seiten - Rezension - gesamt: 59.370 Seiten 
  52. Brenda Novak - Totgesagt - 480 Seiten - Rezension - gesamt: 59.850 Seiten 
  53. Wiebke Lorenz - Alles muss versteckt sein - 352 Seiten - Rezension - gesamt: 60.202 Seiten 
  54. Moritz Netenjakob - Macho Man - 288 Seiten - Rezension - gesamt: 60.490 Seiten 
  55. Sina Beerwald - Hypnose - 400 Seiten - Rezension - gesamt: 60.890 Seiten 
  56. Moritz Netenjakob - Der Boss - 320 Seiten - Rezension - gesamt: 61.210 Seiten
  57. John Grisham - Die Bruderschaft - 448 Seiten - Rezension - gesamt: 61.658 Seiten
  58. Nane Lenard - SchattenTod - 320 Seiten - Rezension - gesamt: 61.978 Seiten 
  59. Cecelia Ahern - P.S. Ich liebe dich - 414 Seiten - Rezension - gesamt: 62.392 Seiten
  60. Sebastian Fitzek/Michael Tsokos - Abgeschnitten - 400 Seiten - Rezension - gesamt: 62.792 Seiten 
  61. Wolfgang Burger - Heidelberger Requiem - 256 Seiten - Rezension - gesamt: 63.048 Seiten
  62. Birgit Lautenbach/Johann Ebend - Totenseelen - 224 Seiten - Rezension - gesamt 63.272 Seiten 
  63. Nele Neuhaus - Böser Wolf - 480 Seiten - Rezension - gesamt: 63.752 Seiten 
  64. Stephan Ludwig - Vom Lieben und Sterben - 368 Seiten - Rezension - gesamt: 64.120 Seiten 
  65. Iny Lorentz - Die Wanderhure - 624 Seiten - Rezension - gesamt: 64.744 Seiten 
  66. Helmut Barz - Dolphin Dance - 446 Seiten - Rezension - gesamt: 65.190 Seiten 
  67. Tess Gerritsen - Leichenraub - 448 Seiten - Rezension - gesamt: 65.638 Seiten 
  68. Ursula Poznanski - Die Verratenen - 464 Seiten - Rezension - gesamt: 66.102 Seiten 
  69. Sabine Ebert - Das Geheimnis der Hebamme - 672 Seiten - Rezension - gesamt: 66.774 Seiten
  70. Maria Ernestam - Der Kater, meine Nachbarn und ich - 128 Seiten - Rezension - gesamt: 66.902 Seiten
  71. Rita Falk - Winterkartoffelknödel - 240 Seiten - Rezension - gesamt: 67.142 Seiten 
  72. Iny Lorentz - Die Kastellanin - 608 Seiten - Rezension - gesamt: 67.750 Seiten 
  73. Andreas Föhr - Schwarze Piste - 432 Seiten - Rezension - 68.182 Seiten 
  74. Wiebke Lorenz - Allerliebste Schwester - 240 Seiten - Rezension - gesamt 68.422 Seiten 
  75. Dietrich Faber - Der Tod macht Schule - 288 Seiten - Rezension - gesamt: 68.710 Seiten
  76. Sabine Ebert - Die Spur der Hebamme - 672 Seiten - Rezension - gesamt: 69.482 Seiten 
  77. Sabine Ebert - Die Entscheidung der Hebamme - 672 Seiten - Rezension - gesamt 70.154 Seiten 
  78. Eckart von Hirschhausen - Die Leber wächst mit ihren Aufgaben - 224 Seiten - Rezension - gesamt: 70.278 Seiten
  79. Sabine Ebert - Der Fluch der Hebamme - 720 Seiten - Rezension - gesamt: 70.998 Seiten 
  80. Sabine Weigand - Die Tore des Himmels - 608 Seiten - Rezension - gesamt: 71.606 Seiten
  81. Brigitte Riebe - Die Pestmagd - 544 Seiten - Rezension - gesamt: 72.150 Seiten 
  82. Sabine Ebert - Der Traum der Hebamme - 720 Seiten - Rezension - gesamt: 72.890 Seiten 
  83. Andreas Franz - Teuflisches Versprechen - 640 Seiten - Rezension - gesamt: 73.510 Seiten 

Sonntag, 8. Juli 2012

# 110 # Rezension zu "Mein Gott, Wanda" von Ulrike Herwig


Ulrike Herwig

Mein Gott, Wanda

Erscheint am: 13.07.2012
Verlag: Marion von Schröder
Ausgabeart: Klappenbroschur
Kategorien: Belletristik / Humor
Seiten: 272
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-547-71184-3

Zur Leseprobe      Beim Verlag/Amazon kaufen

Klappentext: Wanda, 63, hat gerade ihren Teeladen verkauft und freut sich auf eine Australien-Reise in attraktiver Herrenbegleitung. Da hat ihr Sohn einen Skiunfall und bittet sie, nach seinem Fitnessclub zu sehen. Wanda muss wählen: Kängurus oder Schweißgeruch? Abenteuer oder Familie? Mit ihren Freundinnen Biggi und Marianne inspiziert sie den Club. Biggi wischt gleich mal feucht durch, und Marianne streicht die Eiweißdrinks von der Karte, zu ungesund! Eins steht fest: Hier muss etwas passieren. Schweren Herzens packt Wanda die Koffer wieder aus. Wie soll sie mit den muskulösen Stammgästen zurechtkommen und wie den Club wieder in Schwung bringen?

Meine Meinung: Wanda Rosemann, die sich nach dem Verkauf ihres kleinen Teelädchens einen aufregenden Lebensabend mit Kunstausstellungen, Konzerten und Reisen vorstellt, wird schnell in die Realität zurück geholt. Die Wahl, entweder Bertrams Einladung auf eine gemeinsame Urlaubsreise nach Australien anzunehmen oder ihren Sohn Stefan nach einem Skiunfall in seinem Fitnessclub zu unterstützen, fällt ihr nicht leicht. Doch was tut man alles für seine Kinder, nämlich alles. Und so verabschiedet sich Wanda schnell von ihrem Traum, Bertram zu begleiten und lieber Stefan vor der Pleite zu retten. Denn dem Fitnessclub „Hercules“ geht es gar nicht gut und die eigenartigen Typen, die sich dort sehr heimisch fühlen, lassen Wanda das Fürchten lernen. Aber Wanda, wäre nicht Wanda, wenn sie keine Idee hätte, wie sie dem Club neues Leben einhauchen könnte. Dabei erhält die rüstige 63 Jährige Unterstützung nicht nur von ihren Freundinnen Biggi und Marianne, sondern von vielen weiteren Seiten.

Nach „Martha im Gepäck“ hätte ich niemals vermutet, dass Ulrike Herwig so einen Angriff auf meine Lachmuskeln starten würde. Man neigt ja schnell dazu, Vergleiche anzustellen. Dabei bin ich keine Ausnahme. Und ich muss sagen, zwischen dem ersten und dem neuesten Roman liegen Welten!
Mit viel Humor und Witz erzählt sie die Geschichte von Wanda und dem Fitnessclub. Teilweise hat mein Lachen solange nachgehallt, dass ich mich auf den folgenden Text gar nicht mehr richtig konzentrieren konnte und die Zeilen ein zweites Mal lesen musste.
Der Fokus der Geschichte liegt eindeutig bei Wanda, wie sie mit voller Energie und Kraft sich auf gewisse Dinge stürzt und ihr Umfeld dabei mitreißen kann. Ulrike Herwig beschreibt sehr anschaulich, dass Jung und Alt miteinander auskommen, aber auch voneinander profitieren können. Ihre Aussage lautet „generationsübergreifend“ und das kommt in dieser Story nachhaltig und auf sehr amüsanter Art und Weise zum Ausdruck.
Ihre Protagonisten hat sie charakterlich sehr gut dargestellt. Man gewinnt von ihnen eine klare Vorstellung, versteht ihre Macken und Vorzüge zu schätzen.
Auch wenn man zu Beginn der Handlung schon vermutet hat, in welche Richtung sich die Story entwickeln würde, kam zu meinem Erstaunen keine Langeweile auf. Die Autorin hat es geschafft, mich bis zum Ende ihrer Geschichte, das mit einigen Pannen und Turbulenzen verbunden war, am Ball zu halten.

Fazit: „Mein Gott, Wanda“ ist ein herzerfrischender und humorvoller Roman, bei dem ein Angriff auf die Lachmuskeln nicht ausbleibt.
Wer beispielsweise Bücher von Tommy Jaud mag, wird auch dieses Buch mögen.

Die Autorin: Ulrike Herwig
Ulrike Herwig arbeitete zehn Jahre in London als Deutschlehrerin. Seit 2001 lebt sie mit ihrer Familie in Seattle, USA. Als Ulrike Rylance schreibt sie erfolgreich Jugendliteratur. Ihr erster Roman für Erwachsene Tante Martha im Gepäck war ein großer Erfolg.





Meine Bewertung:

An dieser Stelle möchte ich mich
recht herzlich beim
Verlag: Marion von Schröder
der Ullstein Buchverlage


und dem Vorablese-Team
für die Bereitstellung dieses
Rezensionsexemplars bedanken.


  

# 15 # Neues im Bücherregal

Es gibt noch einen kleinen Zuwachs in meinem Regal, auf den ich nicht verzichten konnte. Aber es sind dieses Mal nur 4 Bücher, darunter ein Rezensionsexemplar.

Klappentext: Wanda, 63, hat gerade ihren Teeladen verkauft und freut sich auf eine Australien-Reise in attraktiver Herrenbegleitung. Da hat ihr Sohn einen Skiunfall und bittet sie, nach seinem Fitnessclub zu sehen. Wanda muss wählen: Kängurus oder Schweißgeruch? Abenteuer oder Familie? Mit ihren Freundinnen Biggi und Marianne inspiziert sie den Club. Biggi wischt gleich mal feucht durch, und Marianne streicht die Eiweißdrinks von der Karte, zu ungesund! Eins steht fest: Hier muss etwas passieren. Schweren Herzens packt Wanda die Koffer wieder aus. Wie soll sie mit den muskulösen Stammgästen zurechtkommen und wie den Club wieder in Schwung bringen?

Klappentext: Erst kam das Vergessen. Dann sein Wunsch nach Rache... Die junge Journalistin Lara Birkenfeld recherchiert den Fall einer mysteriösen »Plattenbauleiche«, von dem ihre berufliche Zukunft abhängt und der ihr einfach keine Ruhe lässt. Denn dass gerade jetzt ihre Halluzinationen wieder auftreten, verheißt nichts Gutes, gar nichts Gutes …





Klappentext: In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Und jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet ... 





Klappentext: Niemand weiß, ob Hannes nach dem schweren Unfall je wieder aus dem Koma erwachen wird. Doch einer glaubt ganz fest daran: sein bester Freund Uli. Und der versucht auf seine Art, Hannes zurück ins Leben zu holen ...
Die traurig-schöne Geschichte vom Einbruch einer Tragödie in das Leben junger Menschen. Berührender kann man wohl kaum von Krankheit, Verlust und Tod – und von der Größe, Kraft und Schönheit des Lebens erzählen.

Samstag, 7. Juli 2012

# 109 # Rezension zu "Frauenschuh" von Inge Kleinschmidt


Frauenschuh

Erschienen am: 01.11.2011
Verlag: Schardt
Ausgabeart: Taschenbuch
Kategorien: Belletristik / Frauenroman
Seiten: 148
Preis € (D) 10,00
ISBN: 978-3-898-41617-8

Bei Amazon kaufen

Klappentext: Ich habe noch eine Frau kennengelernt. Susanne und Martin, seit fünfzehn Jahren verheiratet, führen ein geregeltes Leben in einer norddeutschen Kleinstadt. Er ist Zeitungsredakteur, sie gibt Literaturkurse und arbeitet zeitweise in einem exklusiven Damenschuhgeschäft. Es ist ein sicheres, harmonisches Leben. Ein wenig eintönig vielleicht. Aber glücklich. Das glaubte Susanne zumindest. Und jetzt hat Martin sich verliebt in eine weitere Frau. Doch nicht nur das: Martin will sowohl seine Ehe weiterführen als auch mit seiner Freundin zusammen sein. Susanne ist außer sich. Mit einem Schlag scheint ihr gesamtes Lebensbild zerstört. Wie oft hat sie im Schuhgeschäft ihren Kundinnen zugehört, wenn diese über die Probleme mit ihrem Partner gesprochen haben wie fest hat sie immer geglaubt, dass in ihrer eigenen Ehe solche Komplikationen gar nicht existieren würden. Plötzlich muss Susanne vieles in einem ganz neuen Licht betrachten. Ist es tatsächlich möglich, zwei Menschen gleichzeitig und mit derselben Intensität zu lieben? FRAUENSCHUH bietet vor der Kulisse eines Damenschuhgeschäftes anhand verschiedener Frauentypen eine bildhafte Auseinandersetzung mit dem Thema Glück, Liebe und Beziehungen.

Meine Meinung: Susanne ist 42 Jahre, Literaturwissenschaftlerin und Teilzeitverkäuferin in einem Damenschuhgeschäft. Mit ihrem Mann Martin, der eine Führungsposition bei einer regionalen Tageszeitung inne hat und zudem freier Journalist ist, führt sie seit 15 Jahren eine glückliche, kinderlose Ehe - bis jetzt.
Denn Martin hat ihr gestanden, dass er nicht nur Susanne sondern eine weitere Frau begehrt.
Entsetzt über diese Beichte begibt sich Susanne zunächst zu ihrer Schwester nach Bielefeld um Abstand zu gewinnen und sich Rat einzuholen.

Inge Kleinschmidt beginnt ihren Prolog mit recht interessanten statistischen Auswertungen zur Bevölkerung und dem Geschlecht bis sie schließlich an ihr Ziel, zur Protagonistin Susanne gelangt. Diese wird, wie auch ihr Mann Martin umfassend in die Handlung eingeführt, sodass man von den geschäftlichen Aktivitäten des Paares bestens in Kenntnis gesetzt wird. Schon kurze Zeit später erfährt man, dass Martin, der sich nach 15 jähriger Ehe wahrscheinlich in einer Art Midlife Crisis befindet, einer anderen Frau nicht widerstehen kann. In der Folge erfährt der Leser, wie Susanne und Martin nach seinem Geständnis miteinander umgehen. Dabei  fließen die im Schuhgeschäft alltäglichen Begebenheiten in die Handlung ein, die für Meindafürhalten eher ermüdend wirken und Lückenbüßer für keinen besonderen Inhalt darstellen.
Leider dominieren zu diesem Zeitpunkt auch die oberflächlichen Gespräche und die Auswertungen der einzelnen Frauen, die das Ladengeschäft besuchen. Die guten Ratschläge für das Scheitern von Susannes Ehe bringen nicht wirklich Schwung in die Story hinein, da diese von der Betrachtungsweise der einzelnen Leser abhängen. Subjektiv betrachtet, haben mich die Gedankengänge von Susanne anfangs ganz schön genervt und ich konnte ihre Entscheidung, was das Festhalten an der Beziehung nach dem Vertrauensbruch betraf, überhaupt nicht nachvollziehen. Doch als sich das Blatt zu wenden schien, wurde mir auch Susanne sympathischer - bis wieder eine Wendung den Verlauf der weiteren Handlung bestimmte.
Ich kann es einfach nicht fassen, wie vehement sich Susanne von ihrem Mann erniedrigen ließ, nur um krampfhaft an einer verkorksten Beziehung festzuhalten. Etwas komisch fand ich zudem das völlig offene Ende der Geschichte, das den Leser nur mit Fragen zurück lässt.

Fazit: „Frauenschuh“ ist ein Roman, der über das Scheitern einer Beziehung und den Ängsten der Partner über das Alleinsein handelt. Um sich auf die Handlung einlassen zu können, benötigt man eine ganze Menge Toleranz und Offenheit. Es ist mit Sicherheit ein Buch, das die Leser polarisieren wird. Ich konnte mich mit dem Inhalt der Handlung leider nicht identifizieren.

Die Autorin: Inge Kleinschmidt
Inge Kleinschmidt wuchs in Döhren an der Weser auf.
Sie studierte Sozialpädagogik und Soziologie, später Literaturwissenschaft und Philosophie. Über das Erproben alternativer Lebensformen, ihre Tätigkeiten in Erziehungsheimen und in einer Kooperative führte sie ihre Leidenschaft für schöne Schuhe zu einem Damenschuhgeschäft, das sie mit Begeisterung betrieb. Diese unterschiedlichen Lebenserfahrungen und -bezüge
verschmelzen zu einem vielschichtigen Roman.
Derzeit lebt und arbeitet sie in Nordhorn.

Meine Bewertung:

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich
für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars
bei

und dem
Verlag: Schardt

bedanken.
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